Gericht macht Weg für DIESEL – Fahrverbote frei!

Auswirkungen auf den Mittelstand unvermeidbar.

Das Hammer-Urteil: Städte können Fahrverbote für Dieselautos zur Luftreinhaltung verhängen. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Revisionsklagen zurück. Schwarzer Tag für Millionen von Diesel-Fahrern: Fahrverbote in Innenstädten sind nach diesem wegweisenden Urteil des Bundesverwaltungsgerichts nur noch eine Frage der Zeit.

 

schlechte-luft-durch-strassenverke
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Die Folgen dieses Urteils sind enorm, denn es gibt Millionen Dieselautos und insbesondere vom Mittelstand genutzte Kleintransporter in Deutschland. Solche Fahrverbote können das städtische Leben lahmlegen, warnen kommunale Spitzenverbände und die Wirtschaft. Allerdings arbeiten Städte und Kommunen bereits an Ausnahmegenehmigungen für Polizei, Feuerwehr, Rettungs- und Pflegedienste und für die Müllabfuhr.

 

„Betroffen sind neben Pendlern und Lieferdiensten vor allem handwerkliche Betriebe“, so Karl-Heinz Stiegemann, Vorsitzender des IFM Institut für den Mittelstand. „Sie dürfen nicht mehr in die Innenstädte fahren und ihre Autos verlieren stark an Wert“, so Stiegemann weiter. „Es gilt nun den Verantwortlichen in den Städten eine glückliche Hand mit dem Umgang dieses Urteilts zu wünschen, um Handwerksbetriebe nicht an den Rand des Ruins zu führen.“ Stiegemann bezeichnet die Pläne als eine „kalte Enteignung von Millionen Autofahrern“. Viele Menschen hätten in gutem Glauben Diesel-Autos gekauft.

 



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