The digital transformation needs a clear responsibility

If you take the digital change seriously, you have to take it and accept that the company will look different in many ways than before. He must therefore also clarify at the beginning of the process who is responsible for the transformation. The digitisation of a company is not a new operational function, but the digital possibilities concern various functions, processes (especially production processes) and new products may also be created.

 

Thomas Paul - Professor & Consultant

By Prof. Thomas Paul, Vice. Chairman of the European Economic Advisory Council of IFM

Managing partner Paul and Collegen GmbH & Co. KG, Berlin

 

In a way, the influence of digitisation on the future of the company itself is digital, i.e. anyone who misses the connection will inevitably be suspended, who does the right thing in the right way, can realize considerable additional earning potential. Therefore, the change process, i.e. the transformation, must always be controlled and also managed by the company’s management. Finally, the top management is responsible for various stakeholders: the employees, when it comes to the influence of digital changes on the work, the owners and investors, who, according to the planned Need to provide investment funds. This overall responsibility cannot be shared by the management.

Do you need a CDO (Chief digital Officers) in the company management?

The one argues for such a supreme digitizer because only in their opinion the necessary focus on change can be placed, others warn that in particular in such a specialised new function there is a danger that the Responsibility of all the other areas of the company is deported to the CDO.

Digitisation will largely determine the strategy of almost all companies in the coming years and decades. It must therefore always be seen as an important part of the strategy. For the latter, responsibility should always lie with the CEO. As a result, the CDO could report to the CEO as a project coordinator. The companies where part of digitisation is the development of new digital products (for example, in contrast to analogue products) are likely to be a very different case. Media companies are a good example of this.

In any case, all three levels are affected by each digital transformation: The process level, the organizational structure, and as a cross-section the projects that change the first two levels to a considerable extent. Clear responsibility means developing a map that shows the relevant projects, their timelines and their responsibilities, as well as the expected results. Changes must in principle be measurable, otherwise, it cannot be checked whether the change was successful.

 

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Die digitale Transformation braucht eine klare Verantwortung

Wer die digitale Veränderung ernst nimmt, muss sich also darauf einlassen und akzeptieren, dass das Unternehmen danach in vielfältiger Weise anders aussieht als vorher. Er muss deshalb auch bereits zu Beginn des Prozesses klären, wer die Transformation verantwortet. Die Digitalisierung eines Unternehmens ist keine neue betriebliche Funktion, sondern die digitalen Möglichkeiten betreffen verschiedene Funktionen, Prozesse (insbesondere auch Produktionsprozesse) und es entstehen ggf. auch neue Produkte.

Thomas Paul - Professor & Consultant

von Prof. Thomas Paul, stellv. Vorsitzender des Europäischen Wirtschaftsbeirates des IFM

Geschäftsführender Gesellschafter paul und collegen GmbH & Co. KG, Berlin

 

In gewisser Weise ist der Einfluss der Digitalisierung auf die Zukunft des Unternehmens selbst digital, d.h. wer den Anschluss verpasst, wird unweigerlich abgehängt, wer das Richtige in richtiger Weise tut, kann erhebliche zusätzliche Ertragspotenziale realisieren. Von daher muss der Veränderungsprozess, also die Transformation, immer von der Unternehmensleitung initiiert gesteuert und auch verantwortet werden. Schließlich ist das Topmanagement verschiedenen Stakeholdern gegenüber verantwortlich: den Mitarbeitern, wenn es darum geht, welchen Einfluss digitale Veränderungen auf die Arbeit haben werden, den Eigentümern und Kapitalgebern, die entsprechend den geplanten Investitionen Mittel zur Verfügung stellen müssen. Diese Gesamtverantwortung kann die Unternehmensleitung nicht aus der Hand geben.

Bedarf es dafür eines CDO (Chief Digital Officers) in der Unternehmensleitung?

Die einen plädieren für einen solchen obersten Digitalisierer, weil nur so nach ihrer Auffassung der notwendige Fokus auf die Veränderung gelegt werden kann, andere hingegen warnen, dass gerade in einer solchen spezialisierten neuen Funktion die Gefahr liegt, dass die Verantwortung aller übrigen Bereiche des Unternehmens auf den CDO abgeschoben wird.

Die Digitalisierung wird zu großen Teilen die Strategie fast aller Unternehmen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten bestimmen. Sie muss also immer als Umsetzung eines wichtigen Bestandteils der Strategie angesehen werden. Für Letzteres dürfte die Verantwortung immer beim CEO liegen. Von daher könnte der CDO als Projektkoordinator an den CEO berichten. Einen Sonderfall dürften die Unternehmen darstellen, bei denen ein Teil der Digitalisierung die Entwicklung neuer digitaler Produkte (zum Beispiel im Gegensatz zu analogen Produkten) ist. Hierfür sind Medienunternehmen ein gutes Beispiel.

In jedem Fall sind in jeder digitalen Transformation alle drei Ebenen betroffen: die Prozessebene, die Aufbauorganisation und als Querschnitt die Projekte, die in einem erheblichen Maße die beiden ersten Ebenen verändern. Klare Verantwortung heißt: eine Landkarte zu entwickeln, die die entsprechenden Projekte aufzeigt, ihre Zeitschiene und ihre Zuständigkeiten sowie die erwarteten Ergebnisse. Veränderungen müssen grundsätzlich messbar sein, da sonst nicht geprüft werden kann, ob die Veränderung erfolgreich war.

 

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