North Korean crisis costs investors one billion dollars

Trumps uncontrolled rhetoric in the North Korean crisis worried investors. They sell their shares and make their way to safe havens like German government bonds. Major Armaments Industries benefited from the intensification of Trumps rhetoric. The shares of Raytheon and Lockheed Martin reached record highs. The DAX is today for the first time in 3 months below the 12.000 marks.

The US had repeatedly warned North Korea to stop North Korea’s missiles and atomic bomb by force, if necessary, but also emphasizing the need for a diplomatic solution. The US also succeeded in bringing Russia and China, the last important allies of the isolated country, into the boat. The UN Security Council also tightened its sanctions against North Korea on Saturday.

This time, they are targeting the important North Korean imports of coal, iron, lead and fish. The sanctions are a response to recent missiles tests. In July, the country tested two intercontinental missiles, which are also supposed to reach the US west coast.

Political development was particularly benefiting from gold as a currency of crises. A fine was up by 0,7 % to 1.269,20 USD. In addition, currencies such as yen and Swiss francs, which traditionally serve as a haven, were also sought.

Nordkorea-Krise kostet Anleger eine Billion Dollar

Trumps unkontrolliertes Verhalten in der Nordkorea-Krise beunruhigt Investoren. Sie verkaufen ihre Aktien und treten die Flucht in sichere Häfen wie deutsche Staatsanleihen an. Von der Verschärfung seiner Rhetorik profitiert hatten zuletzt vor allem große Rüstungskonzerne: Die Aktien von Raytheon und von Lockheed Martin erreichten Rekordhochs. Der DAX rutsche heute erstmals seit 3 Monaten wieder unter die 12.000 Marke.

Die USA hatten Nordkorea wiederholt gewarnt, Nordkoreas Raketen- und Atomprogramm notfalls mit Gewalt zu stoppen, aber auch immer wieder betont, sie setzten auf eine diplomatische Lösung. Dazu gelang es den USA auch, Russland und China, den letzten wichtigen Verbündeten des isolierten Landes, ins Boot zu holen. Auch mit ihren Stimmen verschärfte der UN-Sicherheitsrat am Samstag die bereits seit 2006 bestehenden Sanktionen gegen Nordkorea.

Sie zielen diesmal auf die wichtigen Exporteinnahmen Nordkoreas bei Kohle, Eisen, Blei und Fisch. Die Sanktionen sind eine Reaktion auf die jüngsten Raketentests. Im Juli erprobte das Land zwei Interkontinentalraketen, die angeblich auch die US-Westküste erreichen können.

Von der politischen Entwicklung profitierte vor allem das als Krisenwährung geltende Gold. Eine Feinunze verteuerte sich um 0,7 Prozent auf 1.269,20 USD. Zudem waren die traditionell als sicherer Hafen geltenden Währungen wie Yen und Schweizer Franken gesucht.



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