GERMAN ELECTION: CDU – GRÜNE before the first coalition?

Only in one survey does this coalition come to the necessary 48 %. However, the constellation is not excluded, provided the GRÜNE are still a few percentage points. As early as 2013, the coalition could almost succeeded. Since then, several critical points have been cleared out. In the CDU / SPD coalition, the Union had a legal statutory minimum. The “marriage for all” is a decided thing. The GRÜNE also saw remarkable developments. Also, the former party of the Castor blockers, now calls for more police.

Especially the GRÜNE have also changed a lot. At the last election in Germany, the left wing still dominated the party’s program, now it is a real politician. Both top candidates, Katrin Göring-Eckardt and Cem Özdemir, belong to this wing.

The GRÜNE have nevertheless not gone to the German election campaign with a clear coalition statement. They want to be a part of Government, but not at all conditions. In May, they presented a ten-point plan. There is the talk of the immediate shutdown of the 20 most polluting coal-fired power plants, of 100 percent renewable energies in the electricity sector by 2030, and the replacement of new registrations of combustion engines. It is also a departure from NATO 2 % target. Coalition negotiations would be at least complicated.

GERMAN ELECTION: SCHWARZ – GRÜN vor der ersten Koalition?

Nur in einer Umfrage kommt diese Koalition auf die wohl nötigen 48 Prozent. Ausgeschlossen ist die Konstellation trotzdem nicht, vorausgesetzt die Grünen legen noch ein paar Prozentpunkte zu. Schon 2013 hätte es mit der Koalition fast geklappt. Seither sind etliche kritische Punkte abgeräumt. Die Union ließ sich in der Großen Koalition auf einen gesetzlichen Mindestlohn ein. Die “Ehe für alle” ist beschlossene Sache. Auch bei den Grünen kam es zu bemerkenswerten Entwicklungen. Auch die einstige Partei der Castor-Blockierer fordert jetzt mehr Polizei.

Insbesondere bei den Grünen hat sich auch personell viel verändert. Bei der vergangenen Bundestagswahl dominierte noch der linke Flügel das Programm der Partei, jetzt sind es Realpolitiker. Beide Spitzenkandidaten, Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir, gehören diesem Flügel an.

Die Grünen sind trotzdem nicht mit einer klaren Koalitionsaussage in den Bundestagswahlkampf gegangen. Sie wollen wieder regieren, aber nicht zu allen

Bedingungen. Im Mai haben sie einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt. Da ist vom sofortigen Abschalten der 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke die Rede, von 100 Prozent erneuerbaren Energien im Strombereich bis 2030 und das Aus für Neuzulassungen von Verbrennungsmotoren. Aufgeführt ist auch eine Abkehr vom Zwei-Prozent-Ziel der Nato. Koalitionsverhandlungen würden also mindestens kompliziert.



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