EUROPEAN shares mark worst week

Share purchases with a focus on EUROPE did not have much reason to laugh this past July:  EURO on the rise, ripped a hole into their cash desk.

The old stock exchange market saying, „Sell in May“ would have been the right strategy for European stocks this year. After a weak July, August does not show any upward trend of EUROSTOXX. The shares here have not only suffered from the turbulences of the German auto industry, but also from the further strengthening of the EURO.

ECB holds course

The appreciation of the EURO in July was remarkable that the European Central Bank (ECB) showed no little signs of adopting their excessively fast rate of its borrowing program. The opposite is the case: the bank maintains its plans for the purchase of fixed-income securities.

Even higher bond yields cannot really be the reason for the strong EURO, which has already gained more than 10 % since the beginning of the year, and the weakness of European shares. In July, the yields on ten-year German Bunds tended to be on the spot.

With tailwind in the 3rd Quarter

Ultimately, the question arises: Should investors now ignore the overweighting of European shares? The answer is: No. The reasons are straightforward: firstly, the EURO is not likely to appreciate as much as in the past months. And secondly, companies from the Eurozone do not record as much profits as they have for a long time despite the currency appreciation.

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Gegenwind für EUROPÄISCHE Aktien

Aktienkäufer mit Fokus auf EUROPA hatten im vergangenen Juli nicht viel Grund zum Lachen: Der Aufwind beim Euro riss ein Loch in ihre Kassen.

Zufall hin oder her: Die alte Börsenweisheit „Sell in May“ wäre in diesem Jahr in Bezug auf europäische Aktien wohl die richtige Strategie gewesen. Nach einem schwachen Juli zeigt auch der August keinen Aufwärtstrend des EUROSTOXX. Gelitten haben die Anteilscheine hierzulande nicht nur unter den Turbulenzen rund um die deutsche Autobranche, sondern vor allem unter dem weiteren Erstarken des Euros.

EZB hält Kurs

Die Wertsteigerung des Euros im Juli war insofern bemerkenswert, als dass die Europäische Zentralbank (EZB) kaum Anzeichen machte, sich übermäßig schnell von ihrem Anleihekaufprogramm zu verabschieden. Das Gegenteil ist der Fall: Die Notenbank hält an ihren Plänen zum Aufkauf festverzinslicher Wertpapiere fest.

Auch höhere Anleiherenditen können als Begründung für den starken Euro, der seit Jahresbeginn schon mehr als 10 Prozent zulegte, und der Schwäche europäischer Aktien, nicht wirklich herhalten. Im Juli traten etwa die Renditen zehnjähriger deutscher Bundesanleihen eher auf der Stelle.

Mit Rückenwind ins dritte Quartal

Letztendlich stellt sich die Frage: Sollten Anleger jetzt von der Übergewichtung europäischer Aktien absehen? Die Antwort lautet: Nein. Die Gründe liegen auf der Hand: Erstens wird der Euro im weiteren Jahresverlauf voraussichtlich nicht mehr so stark aufwerten wie in den vergangenen Monaten. Und zweitens verzeichnen Unternehmen aus der Eurozone trotz der Währungsaufwertung so hohe Gewinne wie lange nicht.



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