European Middle Class

Medium-sized enterprises are the driving force behind the European economy: 93 % of all companies in the European Union are owner-managed SME’s.

With the European SME Action Program, the EU wants to strengthen the 23 million medium-sized companies in Europe and to provide new impetus for the European SME policy. The entrepreneurial middle class plays a key role in innovation, inclusive growth and employment in Europe. To enable medium-sized enterprises to more easily face the challenges of the internal market, the European Union offers comprehensive assistance.

The Action Program calls for progress on bureaucracy, improved support for the growth of SMEs, more attention to the skills shortages, better access to capital and faster broadband internet connection. The “European SME Action Program” specifically identifies six key areas of action: Better regulation, access to markets, access to finance, entrepreneurship, skills shortages and digitization. Topics such as the sharing economy or alternative forms of financing such as crowdfunding are also addressed. The program is also intended to complement and further develop the Small Business Act, which was last revised in 2011, with the new topics of digitization and skills shortages, combined with the promotion of the establishment of the Internet wideband structure and the strengthening of the entrepreneurial spirit in schools. In addition, the “European SME Action Program” comprises around 50 exemplary “good practice” examples from different countries. The extent to which the EU complies with the recommendations for action remains to be seen. However, the program is intended to make the EU more aware of the concerns of the middle class and thus to move more towards it in the future. Lastly, the EU has repeatedly complained that the EU is not enough dealing with SME’s.

European SME-Action Programm

Mittelständische Unternehmen sind der Motor der europäischen Wirtschaft: 93 Prozent aller Unternehmen der Europäischen Union werden von ihren Inhabern geführt.

Mit dem European SME-Action Programm will die EU den 23 Millionen mittelständischen Unternehmen in Europa den Rücken stärken und neue Impulse für die europäische KMU-Politik setzen. Denn der unternehmerische Mittelstand spielt in Europa eine Schlüsselrolle für

Innovationen, inklusives Wachstum und Beschäftigung. Damit die mittelständischen Unternehmen sich leichter den Herausforderungen des Binnenmarktes stellen können, bietet die Europäische Union umfassende Hilfen.

Das Aktionsprogramm fordert unter anderem Fortschritte beim Bürokratieabbau, eine bessere Unterstützung für das Wachstum von KMUs, mehr Aufmerksamkeit für die Fachkräftesicherung, besseren Zugang zu Kapital und einen schnelleren Breitbandausbau. Das „European SME-Action Programme“ benennt konkret sechs zentrale Handlungsfelder: Bessere Rechtsetzung, Zugang zu Märkten, Zugang zu Finanzierungen, Unternehmertum, Fachkräftesicherung und Digitalisierung. Dabei werden auch Themen wie die Sharing Economy oder alternative Finanzierungsformen wie Crowdfunding adressiert. Mit dem Programm soll auch der zuletzt 2011 überarbeitete Small Business Act durch die neuen Themen Digitalisierung und Fachkräftesicherung ergänzt und weiterentwickelt werden, verbunden mit der Förderung des Aufbaus der Internetbreitbandstruktur bis zur Stärkung des Unternehmergeists in Schulen. Darüber hinaus umfasst das „European SME-Action Programme“ insgesamt rund 50 vorbildliche „good practice“-Beispiele aus verschiedenen Ländern. Inwieweit die EU den Handlungsempfehlungen nachkommt, bleibt abzuwarten. Das Programm soll aber bewirken, dass sich die EU den Anliegen des Mittelstands mehr annimmt und somit zukünftig mehr für ihn bewegt. Zuletzt wurde in der EU von Seiten der Wirtschaft mehrfach beklagt, dass sich die EU zu wenig mit dem Mittelstand auseinandersetze.



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