Business Consulting: Digital Technology replaces Standard Process

Business Consulting companies are affected by digitisation as much as their clients. To deal with the new challenges, you need professional answers to meet the future.

 

by Karl-Heinz Stiegemann, Chairman of IFM Institut für den Mittelstand

When talking about digitisation, this is always true for business consultancies. And this is not only because the medium-sized economy is affected by the advancing technologists, and in times of globalisation it is transnational. But also, because consulting companies must adapt themselves to keep up with the requirements and to be permanently perceived as a strong partner of their clients.

Digital processes enable a much-simplified data analysis and the resulting data exchange. “In the past, young lawyers had to research themselves in databases and libraries,” said Karl-Heinz Stiegemann, Chairman of the IFM Institut für den Mittelstand. “In the future, the work of these young entrants can be standardized by digitizing up to 80%.” An example of this standard consultation is the so-called Legaltech-Solution in Traffic Law. It can analyse different situations in traffic accidents, compare them and develop a solution in the settlement by the insurance companies.

The fact that formerly significant economic services such as the Due Diligence Audit, i.e. the careful analysis of balance sheets, contracts and other data in the context of a transaction, can be replaced by the new possibilities of digitisation. No fantasy for Stiegemann. “The technical analysis will then work via fixed keywords to check hundreds of thousands of documents in the shortest possible time.”

But the limits of technological possibilities are also known. Artificial Intelligence always relies only on a historical pool of datasets and does not develop its own creativity. “Not yet.”, continued Stiegemann. The question of whether digitisation is good or bad, necessary or not in economic consulting, however, goes past reality. Stegemann: “Digitisation is in full progress. That is why it is important for IFM and its members that we observe the developments very closely and react quickly to them. “

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German:

WIRTSCHAFTSBERATUNG: Digitale Technologie ersetzt Standardprozesse

Wirtschaftskanzleien sind von der Digitalisierung genauso betroffen wie ihre Mandanten. Für den Umgang mit den neuen Herausforderungen brauchen sie professionelle Antworten, um der Zukunft gerecht zu werden.

von Karl-Heinz Stiegemann, Vorsitzender des Vorstands des IFM Institut für den Mittelstand

Wenn über Digitalisierung gesprochen wird, trifft das immer auch auf Wirtschaftsberatungsgesellschaften zu. Und das freilich nicht nur, weil die mittelständische Wirtschaft von der fortschreitenden Technologisierung betroffen ist, und das in Zeiten der Globalisierung länderübergreifend. Sondern auch, weil sich Beratungsgesellschaften selbst darauf einstellen müssen, um mit den Anforderungen Schritt halten und dauerhaft als starker Partner ihrer Mandanten wahrgenommen zu werden.

Digitale Prozesse ermöglichen eine wesentlich vereinfachte Datenanalyse und den sich daraus ergebenden Datenaustausch. „Früher mussten junge Anwälte in Datenbanken und Bibliotheken selber recherchieren.“, so Karl-Heinz Stiegemann, Vorsitzender des IFM Institut für den Mittelstand. „Künftig kann die Arbeit dieser Berufseinsteiger durch die Digitalisierung bis zu 80 % standardisiert werden.“ Ein Beispiel dieser Standardberatung ist die sogenannte Legaltech-Lösung im Verkehrsrecht. Sie kann verschiedene Situationen bei Verkehrsunfällen analysieren, vergleichen und dafür eine Lösung in der Abwicklung durch die Versicherungen entwickeln.

Dass auch ehemals bedeutende wirtschaftliche Dienstleistungen wie die Due Diligence-Prüfung, also die sorgfältige Analyse von Bilanzen, Verträgen und sonstigen Daten im Rahmen einer Transaktion, durch die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung ersetzt werden können., ist für Stiegemann keine Fantasterei. „Die technische Analyse wird dann über fest definierte Keywords funktionieren, um in kürzester Zeit auch viele Hundertausende Dokumente zu prüfen.“

Die Grenzen der technologischen Möglichkeiten sind aber auch bekannt. Künstliche Intelligenz greift immer nur auf einen historischen Datenpool zurück und entwickelt keine eigene Kreativität. „Noch nicht.“, so Stiegemann weiter. Die Frage, ob die Digitalisierung in der Wirtschaftsberatung gut oder schlecht, notwendig oder nicht ist, geht aber an der Wirklichkeit vorbei. Stiegemann: „Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Darum ist es für das IFM und seine Mitglieder wichtig, dass wir die Entwicklungen sehr genau beobachten und schnell darauf reagieren.“

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