A Big Year for A.I. & Machine Learning – 2018

Germany runs a little bit behind in the general digitalisation of the market. That at least shows a recent innovation study. In particular, there is a lot of catching up to do with broadband expansion, digital business models and e-government.

Already at the beginning of 2017, the IFM reported on stagnating glass fibre expansion in Germany. Now the innovation indicator 2017 further problems. A study prepared by the Fraunhofer Institute for Systems and Innovation Research (ISI) in cooperation with the Centre for European Economic Research (ZEW): In the opinion of the researchers, the need for urgent action is to „digitize the Public administration, in parts of the research and technology sector and in digital business models „.

As a result, Germany is only ranked 17 in the digitization ranking of the 35 major economies with 44.3 points. At the top are Finland, Sweden, Israel and Great Britain. However, the study also notes that Germany continues to be one of the world’s largest impulses and ranks four in the innovation indicator. In the individual areas, however, the Federal Republic does not reach real peak values.

In the private sector, deficits can be observed, especially for medium-sized companies and in industries without major technology concerns. In addition, the lack of expansion of the fibre-optic infrastructure for Germany could result in significant competitive disadvantages in the future.

 

Ein erfolgreiches Jahr für A.I. & Machine Learning

Aber. Deutschland hinkt bei der Digitalisierung hinterher. Das zumindest zeigt eine aktuelle Innovationsstudie. Insbesondere beim Breitbandausbau, digitalen Geschäftsmodellen und E-Government gibt es großen Nachholbedarf.

Bereits zu Beginn dieses Jahres berichtete das IFM über den stagnierenden Glasfaserausbau in Deutschland. Nun legt der Innovations-Indikator 2017 weitere Probleme offen. Eine Studie, die vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt wurde: Akuter Handlungsbedarf besteht nach Meinung der Forscher bei „der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, in Teilen des Bereichs Forschung und Technologie sowie bei digitalen Geschäftsmodellen“.

Daher schafft es Deutschland im Digitalisierungs-Ranking der 35 wichtigen Volkswirtschaften mit 44,3 Punkten nur auf Rang 17. An der Spitze stehen Finnland, Schweden, Israel und Großbritannien. Die Studie hält allerdings auch fest, dass Deutschland weiterhin zu den größten Impulsgebern der Welt gehört und beim Innovationsindikator immerhin Rang vier belegt. In den einzelnen Teilbereichen erreicht die Bundesrepublik jedoch keine echten Spitzenwerte.

In der Privatwirtschaft seien vor allem bei mittelständischen Unternehmen und in Branchen ohne großen Technologiebezug Defizite zu beobachten. Außerdem könnten sich durch den mangelhaften Ausbau der Glasfaserinfrastruktur für Deutschland zukünftig erhebliche Wettbewerbsnachteile ergeben.



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